2004/02/18

Domaquareé.



Gemeinsam mit "nps & partner", einem der innovativsten Architekturbüros, soll im Frühjahr 2004 das CityQuartier "DomAquarée" eröffnet werden. Auf einer Gesamtmietfläche von 71.297 m² entstehen unter anderem Einzelhandel-, Gastronomie- sowie hochwertigste Büroflächen, die keine Wünsche offen lassen .



Neben dem imposanten "AquaDom" im Foyer des Radisson SAS Hotels, das von ICM (International Concept Management) gebaut und technisch betrieben wird, zieht das Sea-Life Centre Berlin in das CityQuartier "DomAquarée" (den Gebäudeteil D) ein. Das rund 1.800m² große Süß- und Meerwasseraquarium unterscheidet sich von herkömmlichen Aquarien vor allem in der umweltpädagogischen Ausrichtung und im lokalen Bezug.



Das Sea-Life Centre Berlin hat mit einem herkömmlichen Aquarium soviel gemeinsam wie ein Wal mit einem Goldfisch. „Durch Begeisterung für die heimischen Gewässer und Meere den Wunsch nach Erhaltung und Schutz zu wecken“, so lautet der Gedanke hinter dem Sea-Life Konzept. Das Sea-Life Berlin verfolgt also nicht nur das Ziel, gute Unterhaltung zu bieten, sondern gleichzeitig Sensibilität für die Schönheit und Zerbrechlichkeit der heimischen Flüsse, Seen, Meere und deren Bewohner zu wecken. Die Besucher erhalten einen umfassenden Einblick in die komplexen Lebensräume entlang der Spree - von den Quellen, über den Wannsee, die Elbe bis zu den Ökosystemen vor Europas Küsten. Insgesamt wird es im Sea-Life Berlin über 3.000 Süß- und Salzwasserfische und andere Wasserbewohner aus rund 100 Arten zu bewundern geben – von der kleinen Muschel bis zum Hundshai.



Das Herzstück des CityQuartiers "DomAquarée" ist der "AquaDom". 25 Meter Höhe und 11,50 Meter Durchmesser mißt der "AquaDom", der im CityQuartier „DomAquarée“ entstehen wird. In einer ununterbrochenen Säule von 14 Metern Höhe werden fast eine Million Liter Wasser gesammelt. „In seiner Art ist der "AquaDom" das größte Aquarium weltweit, das zukünftig an der Museumsinsel – im Spannungsfeld von Alexanderplatz, Schloßplatz, Rotem Rathaus und Hackeschen Höfen – einen „Anziehungspunkt markieren wird“.

Meine Lieblingsfirma des deutschen Hochbaus war nicht unwesentlich am Gelingen beteiligt... ;-)





...die Fotos/Text habe ich hier kopiert. Eigene Berichte werden Anfang April nachgereicht, nach unserem Test-Wochenende im Raddison SAS...

2004/02/15

Rubrik: Öffentliche Pranger

Ein offener Brief an Herrn Hermann Henke

Sehr geehrter Herr Stadtrat,

seit nunmehr 24 Monaten wohnen wir Tür an Tür in einem Haus.
Wie in einer "Hausgemeinschaft" so üblich sind wir bei der Müllentsorgung aufeinander angewiesen. Daher möchte ich Sie darauf hinweisen, dass die deutschlandweiten Entsorgungsregeln in ihrer gesamten Vollständigkeit auch für Sie gelten! Wahrscheinlich hat Ihnen das bisher niemand gesagt, denn als aufmerksame Nachbarin fällt es mir bereits seit Monaten auf, dass sehr große Unmengen von Altpapier, darunter auch immer wieder Anschreiben direkt an Sie gerichtet, in unserer gelben Wertstofftonne landen.

Hier also nochmal zum Mitschreiben:

Die gelbe große Tonne, nicht zu verwechseln mit, ist für Wertstoffe mit dem grünen Punkt drauf, z. B. leere Getränkekartons. Kein Altpapier. Keine kompletten Aktenordner mit Liegenschaftsamt-Internas. Keine Ergebnisse stadtplanerischer Architekturwettbewerbe. Und ganz sicher auch keine Stadtführer der Stadt Dresden! (Den hab ich natürlich gerettet, worüber sich die Herausgeberin sehr freute).

Ihre Nachbarin.


[Insider Joke]: "PS: Der Inhaber eines Repro-Kopier-Zentrums (PLZ 01069) sucht eine/n Nachfolger/in. Kennen Sie jemanden, der daran Interesse hat?" *rofl*

...eben via Mail.